Christlich Demokratische Union Sankt Augustin
CDU Fraktion sehr erleichtert über Verbleib von Netto-Markt in Buisdorf PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 17. März 2016

Rene Puffe RGB170Sehr erfreut und erleichtert zeigt sich die CDU-Fraktion nach der Nachricht, dass es gelungen ist, den Netto-Markt in Buisdorf zu erhalten. CDU-Ratsherr René Puffe hat sich schon bei Bekanntwerden der Schließungspläne bzw. Gerüchten darüber an die Geschäftsleitung der Netto Marken-Discount AG & Co KG gewandt und um Aufklärung über die Pläne in Buisdorf gebeten.

Die Beantwortung einer CDU-Anfrage an die Stadtverwaltung von René Puffe und dem Buisdorfer Ortsvorsteher Bernhard Müller Ende Februar hat dabei bereits ergeben, dass die Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WfG) bereits in Kontakt mit Netto und dem Eigentümer der Immobilie stand.

Bernhard Mueller RGB170Wir gratulieren dem Prokuristen der WfG herzlich für den Erfolg, der jetzt bekannt gemacht werden konnte. Die WfG hat wieder einmal bewiesen wie wertvoll sie für die Stadt Sankt Augustin ist.

Die CDU Fraktion im Rat der Stadt Sankt Augustin freut sich sehr, dass die Nahversorgung in Buisdorf auch weiterhin gewährleistet bleibt – und zwar im Ortszentrum. Positiv ist auch zu bewerten, dass sich die WfG bereits in Gesprächen zur Einrichtung einer Partneragentur der Deutschen Post befindet. Das wird den Standort weiter stärken. Wir wünschen hierbei viel Erfolg und unterstützen diese Bemühungen gerne.

Verwundert zeigt sich die CDU jedoch darüber, dass die SPD jetzt versucht den Eindruck zu erwecken, die WfG habe sich erst auf ihre Initiative hin um die Nahversorgung in Buisdorf gekümmert. Es ist zwar korrekt, dass SPD-Ratsmitglieder der SPD in Niederpleis ihren Genossen und Vorsitzenden des Aufsichtsrates der WfG angeschrieben haben, aber da liefen die Gespräche der WfG mit Netto und dem Immobilieneigentümer bereits seit Wochen. Das hat die Stadtverwaltung in ihrer Pressemitteilung auch mitgeteilt. Die Initiative der SPD kam also zu spät und hat nichts mit dem Erfolg des Wirtschaftsförderers zu tun.

>> Original Pressemitteilung der Stadt