Christlich Demokratische Union Sankt Augustin
CDU besucht den „Inkubator“ BusinessCampus PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 31. Mai 2015

BusinessCampusSankt Augustin170Im Rahmen der Themenwoche „Jugend heute“ der CDU Rhein-Sieg besuchte die CDU gestern die BusinessCampus Rhein-Sieg GmbH, eine gemeinsame Gesellschaft der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, der Kreissparkasse Köln und der Wirtschaftsförderung des Rhein-Sieg-Kreises.

Sie unterstützt in Sankt Augustin und Rheinbach Gründer mit unterschiedlichen Dienstleistungen – von Räumlichkeiten (Büro, Labor, Konferenz etc.) bis zu komplexen Beratungen für alle Phasen der Unternehmensentwicklung. Sie bietet diese Leistungen vor allem aktiven und ehemaligen Studenten der Hochschule an und ist damit eine wichtige Schnittstelle für den Übergang vom jugendlichen Studierenden zum aktiven Unternehmer. Solche auf die Unterstützung von Neugründungen spezialisierte Unternehmen werden im Fachjargon „Inkubator“ – in Anlehnung an den medizinischen Begriff für Brutkasten – genannt.

Dr. Scheuer und Rolf Beyer, zwei der drei Geschäftsführer des BusinessCampus, führten die CDU-Abordnung mit Dr. Norbert Röttgen, Bundestagsabgeordneter, Andrea Milz, Landtagsabgeordnete und stv. CDU-Kreisvorsitzende, Axel Grzeszkowiak, Vorsitzender der CDU Sankt Augustin, Georg Schell, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Sankt Augustin, und dem Organisator der Veranstaltung, Stefan Krämer, in die Tätigkeiten der Gesellschaft ein.

Danach gaben drei Unternehmen einen Einblick in ihre Aktivitäten und die erhaltene Unterstützung im BusinessCampus:
- aMobi – Agentur für mobile Interaktion (www.amobi.de)
- GPS now – Fahrzeugmanagement to go (www.gps-now.de)
- 11Spielmacher – Mitspielerfindung für Fußballspiele (www.11spielmacher.de)

Deren Geschäftsführer und Entwickler sind hervorragende Beispiele für die aktive Gründungskultur im Rhein-Sieg-Kreis, die durch die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg die fachlichen Qualifikationen und im BusinessCampus das notwendige Know-How für die kaufmännische Welt erhalten. Sie hoben bei ihren Präsentationen auch die Vorteile des internen Informationsaustauschs zwischen den zahlreichen im Campus vertretenen Firmen hervor. Aber auch schwierige Aspekte – wie z. B. Probleme bei der Unternehmensfinanzierung durch Banken und der Kundenakquise – wurden in der Diskussion nicht ausgespart.

Zum Schluss gab Dr. Scheuer den Politikern noch seinen Wunsch auf den Weg, noch mehr Bürofläche in unmittelbarer Nähe der Hochschule mittels des BusinessCampus für Studenten und ihre neu zu gründende Unternehmen zur Verfügung stellen zu können. Aktuell sind dort nämlich keine Flächen mehr vorhanden.