Christlich Demokratische Union Sankt Augustin
CDU Sankt Augustin fordert mehr Polizisten von rot/grüner Landesregierung PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 01. April 2015

logo pol su170Die Kreispolizeibehörde hat kürzlich die polizeiliche Kriminalstatistik 2014 veröffentlicht. Darin wird festgestellt, dass auch in Sankt Augustin die Aufklärungsquoten insbesondere bei Wohnungseinbruchsdiebstahl

(311 Fälle / 21,54% Aufklärungsquote), Sachbeschädigung (353 / 18,13%), Taschendiebstahl (71 / 7,04%) und Fahrraddiebstahl (283 / 3,18%) sowie bei dem zusammenfassenden Tatbestand Straßenkriminalität (1.184 / 8,78%) ausgesprochen niedrig sind.

All dies sind Fälle, bei denen nach Meinung der CDU alleine schon durch eine höhere Präsenz vor Ort eine abschreckende Wirkung erzielt und somit eine Reduzierung der Anzahl der Fälle erreicht werden kann. Für eine höhere Präsenz ist aber mehr Personal notwendig – aber hierzu fehlt der Kreispolizei schlicht das Geld, wofür wiederum das Land zuständig ist. Für eine Verbesserung der Aufklärungsquote gilt Gleiches für das Personal, welches nach den Taten an deren Aufklärung arbeitet. Daher ist es folgerichtig, die Forderung an das Land zu erheben, den Polizeibehörden mehr Geld für mehr Personal vor Ort zur Verfügung zu stellen.

Die CDU bedankt sich herzlich bei Polizei und Ordnungs-, Rechts- und Jugendamt sowie dem Kontroll- und Servicedienst der Stadtwerke Bonn für den Sicherheitstag, der letzte Woche durchgeführt wurde.  Aber auch er hat gezeigt, dass Präsenz und Kontrolle vor Ort wichtig sind und verstärkt werden müssen.

Georg Schell RGB 170CDU-Fraktionsvorsitzender Georg Schell: „Die Landesregierung von SPD und Grünen ist finanziell dafür zuständig, dass unsere Bürger durch die Polizei geschützt werden und sich sicher fühlen. Die schlechten Aufklärungsquoten in einigen Bereichen sind ein klares Zeichen dafür, dass die Landesregierung erheblich mehr Geld für die Sicherheit der Bürger zur Verfügung stellen muss.“